Müll und Parkplatzprobleme


Liebe Gartenmitglieder

Wieder werden Müllsäcke achtlos an den Eingängen zu unserer Gartenanlage abgestellt und nicht ordnungsgemäß entsorgt
Auch Müllsäcke der Stadt Essen, die pro stück 2.50 Euro kosten, sind vom Gartenpächter mit nach Hause zu nehmen und dort an der Mülltonne abzustellen oder direkt kostenfrei bei der EBE an der Lierfeldstr zu entsorgen.

Die 15 bis 20 Stadtsäcke die unten am südöstlichen Eingang der Seumannstraße stehen, werden nicht von der EBE entsorgt.

Inzwischen sind dort nun blaue und gelbe Säcke hinzu gekommen! Wir hoffen, dass derjenige, der das verursacht hat, es selber bereinigt oder gefunden wird, um ihm entsprechend die Kosten aufzuerlegen, die ja sonst wie immer der ganze Gartenverein zu tragen hat. Wer hat vielleicht was gesehen?

Manchmal frage ich mich, ob so manche Leute nichts in der Birne haben oder warum wird am Eingang zur alten Anlage, Am Kreuz, 2 Säcke Restmüll einer Garten-Party einfach auf ein Blumenbeet und Parkplatz entleert ?????? Warum werden immer wieder Metallstangen auf der Wiese an verschiedensten Stellen verteilt. Dadurch haben wir im diesem Jahr einen neuen Rasenmäher holen müssen weil ein Totalschaden des Motors enstand.


Wenn das im Sinn von einigen unserer Kleingärtner ist, dann sollten sie sich in Grund und Boden schämen und lieber ein Gartengrundstück auf dem DB Gelände als Grabeland nehmen!

Parkplatzproblem!!!

Unsere Parkplatze sind von Vereinsmitgliedern -und nur von denen- zu benutzen und nicht von den Besuchern.
Der untere Parkplatz am Vereinsheim mutiert immer mehr zu einem Besucherparkplatz und es wird ohne Rücksicht geparkt . Selbst die Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr würden dort nicht durchkommen. Unsere Mitglieder möchten eine Schrankenkarte für den oberen Parkplatz, lassen aber selber zu, dass ihr Besuch selbstverständlich, ihrer Meinung nach, dort parken darf.
Auch auf dem oberen Parkplatz werden mittlerweile die Verwandten mit Hilfe der Schrankenkarte hereingelassen. So wird es dem Vorstand immer wieder berichtet. Wie ihr wisst, können Karten gesperrt werden !!!!!!!
Wir haben ungefähr 140 Parkplatze und 250 Gärten. Wenn die Parkflächen voll, sind dann muss man eben auf der Seumannstrasse parken und etwas laufen.
Ganz klar (((((Parkplätze sind nur von den Pächtern zu benutzen ))))

In Namen des Vorstandes R.Kierstein

Wie in jedem Jahr

Scheinbar ist das Versammlungsverbot nicht so wichtig in Coronazeiten !!
Und die Entsorgung wohl auch nicht !!
Vielen Dank an die Gärtner, die es nicht schaffen, ihren Müll mit nach Hause zu nehmen und ihn dann ordnungsgemäß zu entsorgen
Die Autoreifen und Rasenmäher finden es ganz toll, wenn Eisen und andere spitze Gegenstände in den Wiesen und Parkplatzflächen abgelagert werden.

Der Vorstand

Bußgeldkatalog der Stadt Essen

Kurzmitteilung

Neuer Bußgeldkatalog der Stadt Essen tritt ab 1. August in Kraft

24.07.2019

Die Stadt Essen setzt sich verstärkt für die Beseitigung von Abfall und wildem Müll ein. Ab dem 1. August tritt daher der neue Bußgeldkatalog der Stadt Essen in Kraft. Er umfasst die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes und damit auch die unerlaubte Abfallbeseitigung im öffentlichen Raum. Die Anpassung der Geldbußen orientiert sich an dem aktuellen Empfehlungskatalog des Landes Nordrhein-Westfalen, die illegale Entsorgung von Abfall strenger zu ahnden.

„Mit dem neuen Erlass gibt uns das Land die Möglichkeit, die Bußgelder entsprechend zu erhöhen“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Diese Möglichkeit schöpfen wir voll aus. Die Vermüllung von öffentlichem Raum ist kein Kavaliersdelikt. Die angepassten Bußgelder sollen sensibilisieren und ein Bewusstsein dafür schaffen, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, unserere Stadt sauber zu halten.“

Der neue Bußgeldkatalog listet die Ordnungswidrigkeiten nach Abfallmengen und -arten nachvollziehbar auf. Bei der Erstellung wurde berücksichtigt, dass die Bemessung der Geldbußen in angemessenem Verhältnis zur Tat stehen und gleichfalls abschreckende Wirkung erzielen soll. Bereits nach der Einführung der Aktion „Essen bleib(t) sauber!“ in 2017 wurden die Bußgelder deutlich angehoben.

Auflistung einzelner Bußgelder

Die achtlose Entsorgung eines Pappbechers oder einer Bananenschale sowie das Wegschnippen einer Zigarettenkippe werden nach Inkrafttreten des neuen Bußgeldkatalogs beispielsweise mit 100 Euro geahndet. Bisher lag das Bußgeld hierfür bei 25 bis maximal 80 Euro. Das Bußgeld für die illegale Entsorgung von Sperrmüll in kleinerem Umfang bleibt bei 150 Euro bestehen. Für das Abladen mehrerer kleiner Einzelstücke oder Einzelstücke größeren Umfangs wie beispielsweise eines Kühlschranks, einer Waschmaschine oder eines Bettgestells sind künftig 500 Euro statt bisher 300 Euro fällig.

Auch für die illegale Entsorgung von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen wurde das Bußgeld angepasst. Das Bußgeld für die illegale Entsorgung von kleineren Mengen an Betriebsstoffen, wie beispielsweise Altöl, fällt in Zukunft deutlich höher aus. Die Entsorgung von bis zu 5 Litern Altöl in Behältnissen kostet künftig 500 Euro (bisher 80 Euro). Bei einer Menge von 5 Litern bis 20 Litern liegt das Bußgeld bei 2500 Euro (bisher 250 Euro). Bei einer Entsorgung von mehr als 20 Litern bleibt ein Bußgeld von 5100 Euro bestehen. Das illegale Abladen einer Autobatterie wird zukünftig mit 100 Euro statt bisher 25 Euro geahndet.

Der neue Bußgeldkatalog wird unter anderem bei dem geplanten nächsten Überwachungsintervall der Containerstandorte zum Tragen kommen. „Durch die Verstärkung des Kommunalen Ordnungsdienst werden wir in Zukunft noch mehr Präsenz zeigen und sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen verstärkt kontrollieren“, so Ordnungsdezernent Christian Kromberg.

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